1. August-Feier 2007
die Geburtstagsfeier vom 31. Juli 2007
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Pünktlich zur Geburtstagsfeier, zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Die Sonne strahlte
und das Thermometer verwöhnte uns mit angenehmen Temperaturen. So war es auch nicht weiter verwunderlich,
dass zahlreiche Zeglingerinnen und Zeglinger, den steilen Weg zur Skihütte zu Fuss absolvierten. Gut
ausgerüstet marschierten die Festbesucher hinauf zum Festplatz, der wunderschön in der Sonne lag
und die Gäste zum Sonnenbad einlud.
Die Männer der Männerriege trafen sich bereits am Nachmittag, um die letzten Arbeiten zur Geburtstagsfeier
abzuschliessen. Pünktlich um 19:00 Uhr war es schliesslich soweit, die ersten Gäste trafen ein und die Küchen-
und Serviceteam's konnten ihre Arbeit aufnehmen.
Die erwachsenen Gäste genossen die "Ruhe", während dem die Kinder bereits mit dem Abbrennen der zahlreich mitgebrachten
Feuerwerkskörper beginnen konnten. Bereits sehr früh versteckte sich die Sonne hinter dem Hügel und schon kurz nachher erreichten die
ersten Kälteschauer den Festplatz. Rasch wurden die mitgebrachten Pullover und Jacken angezogen, um sich vor der Bise
zu schützen.
Als die eigenen Mittel schliesslich nicht mehr reichten, entschlossen sich die ersten Besucher, das wärmere Innenleben der Skihütte
näher kennen zu lernen. Andere nutzten einfach Wolldecken, um sich vor der unangenehmen Kälte zu schützen.
Mit Einbruch der Nacht, begann endlich das langersehnte Abendprogramm. Die Schwedenkerzen wurden angezündet und schon
bald wurde der Festplatz nicht nur von deren Licht, sondern auch von den unzähligen Wunderkerzen, Vesuven und sonstigen
kleineren und grösseren Feuerwerkskörpern erleuchtet.
21:30 Uhr, ein erster grosser Höhepunkt des Abends. Das Höhenfeuer wurde angezündet. Gut sichtbar
züngelten sich die Flammen erst an vier Anzündpunkten in die Höhe bis schliesslich der ganze Scheiterhaufen
im Vollbrand stand. Manch einer der Gäste und auch zahlreiche Männerriegler zweifelten insgeheim, ob das Feuer
den auch wirklich "gut" brennen würde, doch die Feuerbauer des Vorabends hatten gute Arbeit geleistet und
der Scheiterhaufen hüllte den Festplatz mit seinem kräftigen Licht ein.
22:00 Uhr, das Feuerwerk wurde vorbereitet. Wenige Minuten später starteten die ersten Raketen in den
dunklen Nachthimmel und entlockten den Besuchern das vielbekannte "Aahhh ...". Im Wechsel wurden
nun Raketen gestartet und Vesuve abgebrannt. Die Zuschauer erlebten die Kraft des Feuers mit den
unterschiedlichsten Perspektiven.
Später, nachdem die ersten Gäste bereits wieder die warmen Stuben zu Hause erreicht hatten, liess auch die Bise
nach und die Nacht zeigte ihre wunderbare Schönheit.
einige Licht- und Feuerimpressionen ...
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