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Die drei Jubilare Andi Imhof, René Siegrist und Toni Rickenbacher luden die Mitglieder der Männerriege zur grossen Geburtstagsfeier ein. 150 Jahre eine wahrhaft stolze Zahl.
Die zahlreichen Gäste trafen sich auf dem Schulhausplatz, von wo die Wanderung hinauf zum Berg starten sollte. Es herrschten angenehme Temperaturen und der Himmel zeigte sich von einer besseren Seite. Man soll Feste feiern wie sie fallen und Traditionen nicht aussterben lassen. Aus diesem Grund machte die bestens gelaunte Gästeschar auf der Staffelalp, neben der Skihütte ihren obligatorischen Zwischenhalt, um vom 'starken Mann' probieren zu können.
Das letzte Teilstück wurde beinahe in Rekordzeit zurückgelegt. Schon von weitem konnten wir den hell leuchtenden Festplatz erkennen. Ein kurzes Hallo, Gläser fassen und schon waren wir alle mitten im Apéro. Die Organisatoren hatten einen festlichen Rahmen auch in der Hütte gestaltet. Es war eine wahre Freude. Schon kurze Zeit nach unserer Ankunft wechselte das Wetter. Erst einzelne Tropfen, schliesslich starker Regenfall und eine merkliche Abkühlung waren die Folge des Wettersturzes.
Das Fest sollte nicht darunter leiden, die Organisatoren hatten vorgesorgt und so konnte der Apéro ohne nenneswerte Einschränkungen weitergeführt werden. Schliesslich erreichte uns auch das Nachtessen.
Die Geburtstagskinder hatten sich etwas Spezielles einfallen lassen. Ein Spannferkel wurde aufgetischt. Mit den vorbereiteten Salaten stand uns ein hervorragendes Mahl bevor. Und wir liessen es uns schmecken.
Der frische, entkerne Fruchtsalat schloss das Essen schliesslich ab. Es durfte gesungen und natürlich in der Smoker's Corner auch geraucht und getrunken werden. So wie es für jeden eben stimmte. Und wer einen ganzen Abend am Geniesse ist, der wird früher oder später auch ein wenig Müde und legt sein Haupt entspannt zurück. Einzelne kaum wahrnehmbar andere etwas ausgedehnter. Es sind diese Zeiten, die des öfteren zu schönen Schnappschüssen geführt hatten.
Zu später Stunde kehrten einige der Männer wieder zurück ins Dorf, andere genossen die Zeit bis in die frühen Morgenstunden, bevor auch sie den schweren Weg hinunter ins Dorf antraten. Es gab jedoch auch Ausnahmen, die die Regel bestätigen.
Am Morgen galt es den Festplatz wieder vollständig in seinen Originalzustand zurückzusetzen. Eine nicht ganz einfache Arbeit, doch mit zunehmender Zeit zeigte sich auch das Wetter von seiner schöneren Seite.
Den drei Jubilaren danken wir ganz herzlich für diesen tollen Anlass.
Vielen Dank
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